Devices Tycoon CPU-Editor: Entwickle deinen Chip und stimme ihn ab
Meistere den CPU-Editor von Devices Tycoon: Prozessortypen, Grafik, Speicher, Kühlung und Lizenzen. Plane eigene Chips mit Blick auf Kosten und Leistung.
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Was bietet der CPU-Editor von Devices Tycoon?
Mit dem CPU-Editor von Devices Tycoon gestaltest du die Prozessoren deines Unternehmens selbst – vom Chip-Branding bis zur Kühlung und Lizenzierung. Diese Entscheidungen beeinflussen die Leistung, die Energieeffizienz und die Kosten der Geräte, die du verkaufst. Richte deinen Entwurf im CPU-Editor von Devices Tycoon zuerst am Einsatzzweck des Geräts aus, bevor du auf höhere Leistungswerte setzt.
In der PC-Version auf Steam ist die Prozessorentwicklung ein eigenständiges System mit umfangreichen technischen und optischen Anpassungsmöglichkeiten. Bevor du einen Chip erstellst, wählst du die vorgesehene Gerätekategorie: Mobilgeräte, Laptops, Spielkonsolen oder VR-Geräte. Jede Kategorie hat eigene Funktionen und Anforderungen an die Abstimmung.
Außerdem solltest du zwei zusammenhängende Entscheidungen auseinanderhalten: einen Prozessor entwickeln und den Prozessor für ein Gerät auswählen. Bei der Gerätekonfiguration kannst du eine Hersteller-CPU verwenden, ein angepasstes Herstellermodell anfordern oder deine eigene CPU auswählen.
| Prozessoroption | Was sie bietet | Kosten im Vergleich |
|---|---|---|
| Hersteller-CPU | Einen vorhandenen Prozessor eines Herstellers | Die Ausgangsoption gegenüber einer angepassten Variante |
| Angepasste Hersteller-CPU | Einen Herstellerprozessor mit einstellbaren Parametern | Teurer als die Standardoption des Herstellers |
| Eigene CPU | Einen von deinem Unternehmen entwickelten Prozessor | Die günstigste CPU-Auswahl |
Halte diese Optionen bei der Produktplanung auseinander. Eine angepasste Hersteller-CPU gibt dir mehr Kontrolle über einen bestehenden Entwurf. Wenn du einen eigenen Prozessor erstellst, öffnest du den eigenständigen Editor mit Entscheidungen zu Branding, Speicher, Kühlung, Architektur und Lizenzierung.
Der Modus „Real History“ enthält außerdem reale CPUs und GPUs mit Spezifikationen aus den Jahren 2006–2025. Die Prozessorbibliothek umfasst mehr als 3.000 Modelle für Smartphones, Tablets und Laptops.
Entscheide zuerst, ob du eine vorhandene Komponente oder einen Prozessor unter der Kontrolle deines Unternehmens einsetzen willst. Damit gibst du deiner weiteren Hardwareplanung eine klare Richtung.
Offizielle Seite: Devices Tycoon (roasterygames.com)
Lege die Identität und die grundlegenden Spezifikationen deines Prozessors fest
Dein eigener Prozessor braucht einen Namen und eine Serie. Wenn du noch keine Prozessorserie hast, kannst du eine erstellen und dafür einen Namen, ein Logo und eine Farbe auswählen.
Image: Steam / Roastery Games
Ordne deine Entwürfe mithilfe von Seriennamen nach ihrem Einsatzzweck. Gib beispielsweise deinen Mobil- und Konsolenprozessoren unterschiedliche Familiennamen, damit ihre vorgesehenen Rollen leicht erkennbar bleiben. Das dient der Übersicht; die Eigenschaften des Chips werden weiterhin durch die technische Konfiguration bestimmt.
Der CPU-Editor von Devices Tycoon bietet außerdem mehr als 100 grundlegende Prozessordesigns. Zu den optischen Optionen gehören Logos, Aufdrucke auf dem Chip und Muster. Für Laptopprozessoren gibt es zusätzlich eine Gestaltungsmöglichkeit für Aufkleber.
Trenne die Gestaltung von der technischen Abstimmung. Stelle zuerst das gewünschte Aussehen fertig und prüfe anschließend die Spezifikationen, ohne dich von einem aufwendigen Chipdesign vom Stromverbrauch oder den Kosten ablenken zu lassen.
Verstehe die technischen Einstellungen
Der erste technische Reiter umfasst Taktfrequenz, Kernanzahl, Architektur, Fertigungsverfahren und weitere Prozessoreigenschaften.
| Konfigurationsbereich | Verfügbare Einstellungen oder Funktionen | Was du prüfen solltest |
|---|---|---|
| Prozessoridentität | Prozessorname und Serie | Ob die Benennung das Modell eindeutig erkennbar macht |
| Seriengestaltung | Serienname, Logo und Farbe | Einheitlichkeit innerhalb deiner Prozessorfamilie |
| Äußeres Erscheinungsbild | Grunddesigns, Chipaufdrucke, Logos und Muster | Das gewünschte optische Design |
| Grundlegende Spezifikationen | Taktfrequenz, Kernanzahl, Architektur und Fertigungsverfahren | Leistung im Verhältnis zur Energieeffizienz |
| Architekturfunktionen | Optionen für Hardwaresicherheit und Daten-Prefetching im Cache | Die endgültige technische Konfiguration des Prozessors |
Einige Parameteränderungen steigern die Leistung und senken gleichzeitig die Energieeffizienz. Dieser Zielkonflikt ist ein zentraler Bestandteil der Prozessorentwicklung: Eine leistungsstärkere Konfiguration kann an anderer Stelle im Chip höhere Anforderungen verursachen.
Wähle die vorgesehene Gerätekategorie, bevor du diese Kompromisse eingehst. Passe die Spezifikationen anschließend an die Anforderungen dieser Kategorie an, statt jeden Prozessor gleich zu behandeln.
Ändere beim Einarbeiten in den Editor nicht alle technischen Einstellungen auf einmal. Passe eine begrenzte Gruppe von Parametern an, prüfe die daraus entstehenden Eigenschaften und arbeite dann weiter. So bleiben deine Vergleiche nachvollziehbar, ohne dass du eine feste Bauanleitung für Prozessoren brauchst.
Stimme Grafik und Speicher gemeinsam ab
Zur CPU-Entwicklung gehört auch die Grafikhardware. Du kannst eine fertige GPU mit festen Spezifikationen auswählen oder eine angepasste Version mit veränderten Parametern anfordern. Individuelle Grafiklösungen kosten mehr.

Der CPU- und GPU-Editor bei der Gerätekonfiguration bietet unterschiedliche Grafikoptionen für Mobilgeräte und Laptops:
| Gerätekategorie | Grafikoptionen |
|---|---|
| Mobilgeräte | Hersteller-iGPU oder angepasste iGPU |
| Laptops | Hersteller-iGPU, angepasste iGPU, Hersteller-dGPU, angepasste dGPU oder eine eigene GPU aus einem separaten Editor |
Eine iGPU ist eine integrierte Grafikeinheit, eine dGPU eine dedizierte Grafikkarte. Bei der Laptopkonfiguration stehen dir beide Kategorien zur Verfügung. Zusätzlich kannst du eine GPU verwenden, die dein Unternehmen separat entwickelt hat.
Behalte das eigenständige Prozessorprojekt und die Grafikauswahl des Geräts gemeinsam im Blick. Auch bei einer eigenen CPU musst du die Grafikhardware berücksichtigen, die im fertigen Gerät zum Einsatz kommt.
Prüfe das Speichersubsystem
Der CPU-Editor von Devices Tycoon hat eine eigene Seite für das Zusammenspiel mit dem Speicher. Zu den Einstellungen gehören:
- Cache-Speicher.
- Verbindungsgeschwindigkeit zwischen CPU, GPU und RAM.
- Speicherbandbreite.
- Weitere speicherbezogene Parameter.
Prüfe diese Seite, nachdem du deine Grafikkonfiguration gewählt hast. Diese Einstellungen beschreiben, wie der Prozessor mit dem Speicher und der GPU zusammenarbeitet, und gehören damit zur selben Hardwareplanung.
Behalte beim Vergleich von Prozessorentwürfen die jeweilige Grafikauswahl im Blick. Sonst vergleichst du am Ende Geräte, bei denen sowohl die CPU-Spezifikationen als auch die Grafikkonfiguration verändert wurden. Dadurch lassen sich deine eigenen Designentscheidungen schwerer nachvollziehen.
Behalte bei einer Konfiguration mit Herstellerkomponenten die Standard-GPU bei, solange du keinen bestimmten Parameter anpassen willst. Lege bei einer individuellen Konfiguration fest, was du ändern möchtest, bevor du die zusätzlichen Kosten akzeptierst.
Jede individuelle Hardwareanpassung erhöht die Produktionskosten und wirkt sich damit auf Gerätepreise und Gewinnmargen aus. Prüfe die gesamte Hardwarekonfiguration, bevor du entscheidest, ob eine weitere Anpassung ins Produkt gehört.
Bringe Leistung, Stromverbrauch und Kühlung ins Gleichgewicht
Prüfe die Kühlung gesondert, bevor du einen Prozessor fertigstellst. Starke Überhitzung führt zur Drosselung, wodurch das Temperaturverhalten die Leistung unmittelbar beeinflusst.
Image: Steam / Roastery Games
Der Editor enthält eine Temperaturkarte, die zeigt, welche Komponenten am heißesten werden und wie sich diese Hitze auf die Leistung auswirkt. Untersuche damit die Folgen deiner Konfiguration, statt den Chip nur anhand seiner grundlegenden Spezifikationen zu beurteilen.
Bei einer Gaming-CPU ist der Kompromiss klar: Entwickle das Kühlsystem sorgfältig oder reduziere einige Leistungswerte. Wenn du die Leistung steigerst und die Kühlung unverändert lässt, kann das dem eigentlichen Ziel deines Entwurfs entgegenwirken.
Lies die Temperaturkarte vor dem Abschluss
Prüfe im CPU-Editor von Devices Tycoon den Stromverbrauch und die Kühlung zusammen mit den zuvor gewählten Leistungseinstellungen.
Nutze diese Reihenfolge als Checkliste für deinen Entwurf:
- Prüfe Taktfrequenz, Kernanzahl und die übrigen technischen Entscheidungen des Prozessors.
- Untersuche Stromverbrauch und Kühlung.
- Suche auf der Temperaturkarte nach den Komponenten mit der stärksten Wärmeentwicklung.
- Überarbeite die Kühlung oder reduziere Spezifikationen dort, wo Überhitzung die Leistung beeinträchtigt.
- Prüfe die überarbeitete Konfiguration, bevor du den Entwurf abschließt.
Diese Checkliste folgt dem Zusammenhang zwischen Spezifikationen, Hitze und Drosselung. Sie setzt keine allgemein gültige Taktfrequenz oder Kernanzahl voraus.
Wenn die Temperaturkarte eines Gaming-Prozessors beispielsweise zeigt, dass Hitze die Leistung beeinträchtigt, überarbeite zuerst die Kühlung, bevor du weitere leistungssteigernde Änderungen vornimmst. Falls du stattdessen die Spezifikationen reduzierst, prüfe anschließend erneut das Temperaturverhalten.
Beziehe die Effizienz in den Vergleich ein
Leistung und Energieeffizienz können unterschiedliche Anforderungen stellen. Einige technische Entscheidungen verbessern den einen Wert und verschlechtern gleichzeitig den anderen.
Vergleiche bei jeder Überarbeitung beide Eigenschaften. Behalte bei Projekten für Mobilgeräte, Laptops, Konsolen und VR-Geräte während des gesamten Prozesses die Anforderungen der gewählten Kategorie im Blick.
Gib jedem Vergleich ein klares Ziel: eine Änderung der Spezifikationen testen, eine überarbeitete Kühlung prüfen oder eine Grafikanpassung untersuchen. Mit einem eng gefassten Ziel lernst du den Editor leichter kennen und kannst die nächste Überarbeitung besser planen.
Wähle eine Lizenz und prüfe die geschäftlichen Auswirkungen
Die letzte Entscheidung bei der Prozessorentwicklung betrifft die Lizenz. Devices Tycoon bietet dir eine Geschäftslizenz und eine private Lizenz mit unterschiedlichen Folgen für dein Unternehmen.
| Lizenz | Wer den Prozessor nutzen kann | Geschäftliche Auswirkungen |
|---|---|---|
| Geschäftslizenz | Andere Unternehmen oder Nutzer können ihn kaufen | Bringt zusätzliche Einnahmen zu einem von dir festgelegten Preis, kann aber die Entwicklung der Konkurrenz beschleunigen |
| Private Lizenz | Der Prozessor bleibt deinem Unternehmen vorbehalten | Hebt deine Geräte stärker ab und kann ihnen einen Leistungsvorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen |
Eine Geschäftslizenz eröffnet dir eine zusätzliche Einnahmequelle für deinen Prozessor. Im Gegenzug können Konkurrenten Zugriff auf die von dir entwickelte Hardware erhalten.
Eine private Lizenz hält den Prozessor innerhalb deines Unternehmens. Ihr Wert liegt in der Exklusivität und dem möglichen Vorteil für deine eigenen Geräte.
Wähle die Lizenz passend zu deinem Ziel für diesen Prozessor. Verkaufe den Zugriff, wenn du mit Prozessoren Geld verdienen willst; behalte die Exklusivität, wenn der Chip Teil deiner eigenen Gerätestrategie ist.
Prüfe die Kosten über die CPU-Auswahl hinaus
Der CPU-Editor von Devices Tycoon ist Teil einer umfassenderen Wirtschaftssimulation. Auch wenn dein eigener Prozessor die günstigste CPU-Option ist, beeinflussen individuelle Hardwareänderungen weiterhin die Produktionskosten des fertigen Geräts.
Prüfe CPU, Grafikkonfiguration und weitere Hardwareanpassungen gemeinsam. Nutze anschließend die Finanzstatistiken des Unternehmens, um Einnahmen und Ausgaben während des weiteren Produktverkaufs zu verfolgen.
Die Updates 1.2 und 1.3 haben diese Finanzübersichten erweitert. Nutze die zusätzlichen Details, um Prozessorentscheidungen mit den Unternehmensfinanzen abzugleichen, statt dich nur auf den Entwicklungsbildschirm zu konzentrieren.
Erkunde den Editor im Sandbox-Modus
Der Sandbox-Modus bietet unbegrenztes Geld und ist seit Update 1.1 von Anfang an verfügbar. Update 1.2 hat jeder Forschungskategorie die Schaltfläche „Alles erforschen“ hinzugefügt.
Erkunde im Sandbox-Modus ungewohnte Prozessorkonfigurationen ohne finanzielle Grenzen. Halte deine Experimente überschaubar: Vergleiche Grafikoptionen, prüfe Speichereinstellungen oder untersuche, wie die Kühlung auf Änderungen der Spezifikationen reagiert.
Update 1.1 hat außerdem die Möglichkeit eingeführt, Einstellungen früherer Gerätemodelle zu kopieren. Nutze diese Funktion bei der Vorbereitung ähnlicher Geräte und prüfe anschließend deren CPU- und GPU-Auswahl einzeln. Die Kopierfunktion gilt für Geräteeinstellungen; berücksichtige Entscheidungen zur Prozessorentwicklung weiterhin ausdrücklich in deinen Vergleichen.
Prüfe vor dem Abschluss eines Chips seine vorgesehene Kategorie, Spezifikationen, Grafik, Speicher, Kühlung und Lizenz. Jeder dieser Punkte beeinflusst, was du entwickelst und wie dein Unternehmen es einsetzen wird.
Häufige Fragen
Ist der CPU-Editor von Devices Tycoon derselbe wie der Prozessor-Editor der Mobilversion?
Die PC-Version auf Steam besitzt einen eigenständigen Prozessor-Editor mit Hunderten zusätzlicher Funktionen gegenüber dem Prozessor-Editor der Mobilversion. Dazu gehören umfangreiche optische Anpassungen, technische Spezifikationen, Speicherkonfiguration, Kühlung, Architekturfunktionen und Lizenzierung.
Für welche Geräte kann ich Prozessoren erstellen?
Der eigenständige CPU-Editor unterstützt Prozessoren für Mobilgeräte, Laptops, Spielkonsolen und VR-Geräte. Du wählst die vorgesehene Gerätekategorie vor der Prozessorerstellung aus. Jede Kategorie hat eigene Funktionen und Anforderungen an die Abstimmung.
Warum wird ein eigener Prozessor gedrosselt?
Starke Überhitzung führt zur Drosselung. Prüfe auf der Temperaturkarte, welche Komponenten die meiste Hitze erzeugen und wie sich das auf die Leistung auswirkt. Überarbeite die Kühlung oder reduziere die Spezifikationen, um diesen Zielkonflikt zu lösen.
Soll ich eine Geschäftslizenz oder eine private Lizenz wählen?
Wähle eine Geschäftslizenz, um Prozessoren zum selbst festgelegten Preis an andere Unternehmen oder Nutzer zu verkaufen. Nimm dabei in Kauf, dass dies die Entwicklung der Konkurrenz beschleunigen kann. Wähle eine private Lizenz, um den Prozessor exklusiv in deinem Unternehmen zu behalten und deine eigenen Geräte stärker von der Konkurrenz abzuheben.
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